10. November 2016

Semperopernball in Dresden 2010

Zum nahenden Weihnachtsfest einer der ergreifendsten Fernsehmomente des Jahres 2010 (ab ca. 5:00 min). Ich wünsche gute Unterhaltung:

Und hier zum mitlesen:

Ich möchte das Reizende akzeptieren — aus Dresden. Ich weiß nicht, ob Michael das gewusst hat. Sie wissen: Er gab uns 39!

Er gab sein Herz für die Menschen. Leute tanzten bei ihm. Und oftmals blieben sie noch bis zum nächsten Tag. Er freut sich, dass er so viel den Menschen hat geben können. Und seine Charity, von der er so viel gegeben hat. Er hat ein großes Herz, und das hat er den Menschen gegeben. Es zeigt die Güte. Sein Herz war so groß. Er dachte, alles. Meine Mutter, mein Bruder. Auch in anderen, verschiedenen Ländern. Meine Mutter würde schreien, mein Bruder würde schreien. (Unverständlich.) Lasst uns dafür etwas tun! Er würde sagen: Machen wir eine Spende. Und wir sollten den Kindern helfen. Kindern, die Liebe brauchen. Und das schon in einem jungen Alter, sehr jungen Alter. Zu spielen, mit ihnen sich hinsetzen. Und, er würde sagen: Ihr könnt noch jünger werden. Ihr könnt jünger bleiben. Kommt herein! Seid mit mir eine Familie. Das würde er sagen. Ich danke wirklich allen von Ihnen. In seinem Namen. Sein Lächeln. Das ist mit uns hier. Ich danke Ihnen so sehr. Ich. Es ist wunderbar. Danke schön.

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3. März 2016

Das Kind kann nun laufen

Das Kind kann nun laufen.

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31. März 2015

Achso, Kind ist da

Ach, hier ist gerade Ebbe, weil ne andere Baustelle mehr drängt. Für alle die es noch nicht mitbekommen haben: Ich bin Anfang März Vater geworden, das bindet gerade die Kräfte.

Fotos gibts hier keine. Auch Neugeborene haben ein Recht auf Privatsphäre ;)

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24. April 2015

Mal kurz was Ernstes

Die Grundlagenforschung zeigt ist die negative Lokalisation der Aussagekraft eine substantiell fälschliche Datenfluktuation des Datenschutzes und kompensiert erstaunlicherweise einen Unsicherheitsfaktor im Vergleich zur Dezentralisierung des Gültigkeitsbereiches.

Worüber wir alle mal nachdenken sollten: Hat man einmal festgestellt, dass die Kommerzialisierung morphologisch kybernitisch umzusetzen ist, stimmt es, dass die deaktiviert effektive Technisierung ideal hypokratisch absinken sollte, während die avisiert aufoktroyierte Konkretisierung artifiziell bahnbrechend verstanden wird.

Stünde nicht im Wege, dass der interdisziplinäre Randbezirk kybernitisch derivativ gegen die allgemeine Wirtschaftssituation ankämpft, fällt sofort ins Auge, dass die zukunftsweisende Verwendung quasiorganisch dipolar Kosten minimiert, ungeachtet der Tatsache, dass die medianisiert handelsübliche Personifizierung realitätsnah terminabhängig absinken sollte. Professionell gemanagt kanalisiert die Interaktion der Unsicherheit eine Gesamtstruktur des hermetisch zukunftsweisenden Breakeven-Points und erzeugt bei ideeller Rückkopplung eine kohärent forschungsabhängige Abstraktion in Wohlklang mit der Risikobereitschaft der Fond-Rücklagen.

Was bedeutet das für uns? Hat man einmal apodiktisch festgelegt, dass die gerontologische Analyse betriebsintern induktiv längst schon unter aller Kritik ist, wäre zu beachten, dass die suboptimal dezentrale Kommerzialisierung zielbewusst betrieblich mit der Gegenseite interagiert, ungeachtet der Tatsache, dass die transaktionssicher liberalisierte Chance abstrakt kumulativ jede Aussagen negiert.

Und dann Gute Nacht...

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18. April 2015

Überraschend

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30. März 2015

Wtf

Hab im Wartezimmer meiner Zahnärztin (dreifache Mutter übrigens) gerade eben dieses Kunstwerk gesehen.

Sehr dekorativ.

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14. Januar 2015

Praktische Lebenshilfe für Klugscheißer

Hier mein kleiner Beitrag, um dem professionellen Klugscheißer das Leben um ein paar weniger bekannte Namen wohlbekannter Phänomene zu bereichern und somit - mit ein wenig Glück - das wacklige Halbwissen mit einem ordnungsgemäßen Fundament zu versehen. Mehr nach dem Mehr.

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20. November 2014

Forgotify

Auch schön: Die Autoren der Website Forgotify haben herausgefunden, dass ca. 20% des gesamten Spotify-Angebots ein völlig ungehörtes Dasein fristet. Richtig gehört: 20% des gesamten Spotify-Katalogs sind nicht ein einziges mal abgespielt worden.

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2. Oktober 2014

Los magnificos!

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29. September 2014

Schön!

Perfekt getroffen.

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23. September 2014

Rainbow Connection

In 1996 in Whanganui, New Zealand, a 21-year-old man burst into a radio station (Star FM) and took the manager hostage.

His demand was to play "Rainbow Connection" by Kermit the Frog.

http://edition.cnn.com/WORLD/fringe/9603/03-27/index.html

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3. September 2014

Vergleich des Knochenbaus von Pferd und Mensch

Spannend: Wie man sieht, ist der Knochenbau von Menschen und Pferden überraschend ähnlich.

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29. August 2014

Mein Sommerhit 2014: Kola Beldy mit Hanina Ranina

hey hey…

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26. August 2014

How many...?

How many Germans does it take to screw in a lightbulb?
One. They're efficient and not very funny.
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9. Juli 2014

NSA watchwords

Im Internet kursiert zurzeit eine Liste von Begriffen, die angeblich von der NSA per Echelon überwacht werden und deren Verwendung zumindest dazu führt, dass man nochmal genauer inspiziert wird. Die Natur einiger Begriffe, lässt doch sehr an der Authentizität zweifeln, finden sich darin doch Allerweltsbegriffe wie "the", "Tools", "15kg", "Elvis" oder "unix" und sogar einzelne Buchstaben. Ist das allen Unfug, ist an der Liste irgendwas dran, oder geht es unterm Strich eher darum, herauszufinden, wie schnell eine derartige Liste im Netz verbreitet wird?

Nichtsdestotrotz werde ich zur allgemeinen Unterhaltung mal die Liste posten. Man weiß ja nie, wofür das gut ist:

Waihopai, INFOSEC, Information Security, Information Warfare, IW, IS, Priavacy, Information Terrorism, Terrorism Defensive Information, Defense Information Warfare, Offensive Information, Offensive Information Warfare, National Information Infrastructure, InfoSec, Reno, Compsec, Computer Terrorism, Firewalls, Secure Internet Connections, ISS, Passwords, DefCon V, Hackers, Encryption, Espionage, USDOJ, NSA, CIA, S/Key, SSL, FBI, Secert Service, USSS, Defcon, Military, White House, Undercover, NCCS, Mayfly, PGP, PEM, RSA, Perl-RSA, MSNBC, bet, AOL, AOL TOS, CIS, CBOT, AIMSX, STARLAN, 3B2, BITNET, COSMOS, DATTA, E911, FCIC, HTCIA, IACIS, UT/RUS, JANET, JICC, ReMOB, LEETAC, UTU, VNET, BRLO, BZ, CANSLO

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26. Juni 2014

Spielvorbereitung

Schon mal für heute abend:

„Natürlich ist heute taktisch gespielt worden. Aber wenn jetzt deswegen hier 10 000 Wüstensöhne im Stadion einen Skandal entfachen wollen, zeigt das doch nur, dass die zu wenig Schulen haben. Da kommt so ein Scheich aus einer Oase, darf nach 300 Jahren mal WM-Luft schnuppern und glaubt, jetzt die Klappe aufreißen zu können.“

Österreichs Delegationsleiter Hans Tschak nach dem als Nichtangriffspakt von Gijón in die Fußballgeschichte eingegangenen Spiel am 25. Juni 1982, dessen Ergebnis zum Ausscheiden Algeriens führte.

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11. Juni 2014

Der wöchentliche Erziehungstipp

Gesehen im Prinzessinnengarten. Natürlich in Berlin, wo die Leute viel lustiger sind als wie hier.

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Katze

Was wäre ein zünftiges Weblog ohne Katzenbilder? Eben. Deswegen ohne weitere Umstände dieses Bild einer Katze. Meiner Katze.

In diesem Sinne: Weitermachen.

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5. Juni 2014

China ist was?

Wenn man den klassischen „Lorem Ipsum”-Blindtext vom Google-Translator in verschiedenen Schreibweisen übersetzen lässt, kommt ein etwas verwirrendes Ergebnis heraus:

Lorem Ipsum dolor sit amet.
Wir sind sehr stolz darauf.
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Sie können einen Unterschied machen.
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China ist der Schlüssel.
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China Polizei

Überraschend, nach fünf Jahren Schullatein festzustellen, dass die Sprache doch ganz anders funktioniert als vermutet…

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26. Mai 2014

Lecker Reishappen

Deutschland war 1978 kulinarisches Ödland. Aber ich greife vor. Fangen wir anders an:

Es gibt ja Leute, die sagen Sushi sei Roher Fisch auf kaltem Reis mit Algen. Und es gibt Leute, die sagen Sushi sei so super, dass man sich ausschließlich davon ernähren kann. Und es gibt Leute wie Arne Krüger, für die Sushi schlicht leckere Reishäppchen sind. In seinem wunderbaren, 1978 erschienenen Kochbuch Spezialitäten aus aller Welt. Das grosse [sic] Kochbuch der Nationalgerichte [1] gab er folgendes Rezept zum Besten, das ohne den ganzen authentischen asiatischen Bullshit auskommt und der deutschen Hausfrau Fischgerichte vom anderen Ende der Welt näherbringt, ohne dass sie ihre Komfortzone verlassen muss. Bestens geeignet als Proviant für den Wanderausflug in die Rhön. Beispielsweise.

Falls Sie keine Sojasauce haben, können Sie auch Maggi nehmen. Den Sake erhalten Sie evtl. nicht im Coop (oder Liba), ersetzen Sie ihn durch einen lieblichen Riesling von der Mosel, den Sie zwei zu eins mit Pflaumensaft mischen.

PS: Ich habe nicht nachgeschaut wie er den Reis kocht, arne aber Schlimmes. rofl.

[1] Arne Krüger, Spezialitäten aus aller Welt. Das grosse Kochbuch der Nationalgerichte, Gräfe und Unzer, München 1978, ISBN 3-7742-3244-X

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23. Mai 2014

There Goes Concorde Again

Ich bin nicht sicher, was genau wir da hören, aber ich war seit langem nicht mehr so verstört.

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28. April 2014

Kackbratzen

Die antischokke scheint zeitgleich mit mir über die Oranienstraße gelaufen zu sein und hat laut Zeitstempel auch nur ein paar Sekunden vor mir das schöne Transparent vom Tante Horst fotografiert. Na dann gebührt ihr auch die zweifelhafte Ehre, hier zitiert zu werden:

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21. April 2014

Guten Morgen

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15. April 2014

Kurz zwischendurch: Berlin Minimal DJ-Name Generator

Dank Frau van Meer kenne ich jetzt den Berlin Minimal DJ Name Generator, zu finden auf irgendeiner Seite von irgendwelchen Krawallbrüdern.

Viel Spaß damit wünscht
Etienne Hirsch (Nacht City/Audiokind).

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6. April 2014

Spaß beiseite: Hundreds - Aftermath

Im Allgemeinen mag die Musikkritik die Hundreds. Das Geschwisterduo Eva und Philipp Milner aus Hamburg, das anno 2000 mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum »Hundreds« quasi im eigenen Wohnzimmer einen ziemlichen Electropop-Kracher hervorzauberte, ist nach vier Jahren wieder aufgetaucht; mit einer Platte, die angeblich auch noch nach meinem persönlichen Mallorca-Hit »The Aftermath« von Kashmir (erschienen auf dem 2003er Album Zitilites) benannt ist. Das klingt in Summe ja schon mal ganz sympathisch.

Jetzt werden sie auch verdientermaßen ziemlich abgefeiert, was sich unter anderem in einer 5-Sterne-Wertung auf laut.de niederschlägt. Der Rezensent dort benutzt zur Untermauerung dieser Bewertung komplizierte Worte wie »evozieren«, wodurch man sich aber nicht beunruhigen lassen sollte. Andere schrieben schlicht: »Hymnisch« und »pathetisch«. Da kann man zustimmen.

Die Platte ist nämlich wirklich ziemlich gut. Vor allem, wenn man die langsam durch den Frühling aufkeimende gute Laune mit ein wenig düsterer Popmusik kon­ter­ka­rie­ren möchte und verschnupfte Männerstimmen à la The National nicht mehr hören kann. Zwölf großartige Songs, die man sich anhören sollte.

Hundreds - Aftermath auf Amazon.de kaufen, oder auf auf Spotify anhören.

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4. April 2014

How to use a paper towel

Gern geschehen!

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28. März 2014

Sommerzeit, Grillzeit!

Der russische Künstler Victor Ivanov hat laut dailymail.co.uk einen schnuckligen Bär aus Hühnchen genäht. Ich bin entzückt.

Seine anderen Projekte sind übrigens nicht minder seltsam.

Äh.

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21. März 2014

Fastenzeit

Da versuchen zwei Typen in der Fastenzeit auf Einmal-Plastik zu verzichten. Wie schwierig das ist und die überraschende Info, dass selbst Teebeutel mitunter Polylactide enthalten, findet man in ihrem Blog auf singleuseplastic.co.uk.

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Ding dong

Auch nett: Da hat ein Mann in einem Kaff in Cornwall seine Frau in die Scheune gesperrt, weil sie nach dem Tod seiner Mutter »Ding Dong the witch is dead« gesungen hat. Mehrfach. Also gesungen, nicht eingesperrt.

Details auf www.independent.co.uk.

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18. März 2014

I get around - unplugged

Ich hab mich gerade sowas von weggeworfen...

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17. März 2014

Find the invisible cow

Gefunden von meinem geschätzten Kollegen Stefan und zu erreichen unter findtheinvisiblecow.com. Ich wünsche viel Erfolg.

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